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Frosta liefert keinen Erdbeerjoghurt, kommt aber mit 10 Euro auch nicht weit

Da schreibt letzte Tage eine Frau an die Firma Frosta und möchte da zur regelmäßigen Lieferung bestimmte Lebensmittel bestellen und fragte auch noch dazu, ob die Firma Skier, Skikleidung und andere Wintersportprodukte (nur keinen Erdbeerjoghurt, den mag sie offensichtlich nicht). Nun liefert Frosta diese Sachen gar nicht, entweder weil sie von der “Schwesterfirma” Copack hergestellt werden oder sogar überhaupt nicht von Frosta sind und Ware wie Skier, Skibekleidung, Skibrillen etc. werden sowieso nicht von Frosta hergestellt.

frosta
Das Frostablog-Kontaktformular:
Wenn nicht “kalt”, was dann?

Frosta druckt den etwas kruden “Brief” der Kundin ab und veröffentlicht im Frostablog auch die nicht unlustige Antwort der Firma drauf.
Letztlich kann man den regelmäßigen Lieferwunsch der behinderte Dame, die den Wintersport liebt, aber natürlich nicht erfüllen, zeigt aber ein frostiges Herz und schickt ihr eine Auswahl aus dem Sortiment. (Natürlich keine Skier, Snowboards, Skibrillen und Erdbeerjoghurt, denn den hat Frosta nicht und den mag die Dame ja auch nicht.)
Die so Beschenkte lässt das nicht auf sich sitzen und schreibt ein weiteres Mal und legt “damit ihr mich nie vergesst” auch noch 10 Euro für die Kaffeekasse bei.

Nun hat Frosta noch so ungefähr 1.500 Mitarbeiter. Angenommen, so ein Kaffee koste 25 Cent, dann müssten 375 Euro in die Kaffeekasse eingehen, damit auch jeder wenigstens einen Kaffee bekommen könnte und dann fehlt ja auch noch die ganze Skiausrüstung mit der die Frau gerne rumläuft. Da Frosta aber nun geschrieben hat, man würde Nachahmern solcher “lustigen” Briefe keine kostenlosen Warenpakete mehr senden und erst recht keine Skikleidung, dürfte sich die Zahl der Kaffeekassenspender in Grenzen halten.
Wer also den armen Frosta-Leuten einen Kaffee spendieren möchte, der sollte doch mal 10 Euro locker machen!
Aber Achtung: Wie Frank Ehlerding vom Frosta-Controlling unter dem Titel “Papiertiger” im Frosta-Blog schreibt, möchte man dort gar kein Papier mehr haben. Es reicht also, wenn man seinen 10-Euro-Schein einscannt oder mit dem Handy fotografiert und absolut papierlos an Frosta schickt: info@frostablog.de

Fazit:

Hätte sie doch lieber an Bofrost geschrieben, wir kämen dann alle drei Wochen und brächten leckere Sachen direkt bis in die Kühltruhe. Zuverlässig, bequem, hochwertig und garantiert keinen Erdbeerjoghurt!

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